Editorial

Peter Schneider, Chefredaktor ASMZ

Wegen der Bedrohung, die der Deutsch-Französische Krieg für die Schweizer Grenze darstellte, wurde Hans Herzog am 19. Juli 1870 zum General und Oberkommandierenden der Grenztruppen ernannt. Der Deutsch-Französische Krieg im Winter 1870/1871 war grässlich, und noch grässlicher war der Winter selbst. Die Armée de l’Est von General Bourbaki sollte die deutschen Truppen angreifen, die Belfort belagerten. Sie wurde jedoch zurückgeschlagen, zog sich nach Süden zurück und wurde schliesslich bei Pontarlier eingekesselt. Lesen Sie mehr...


ASMZ online lesen – einfach und unkompliziert

Redaktion und Verlag

Seit 1834 erscheint die ASMZ regelmässig in gedruckter Form. Auf der Website asmz.ch ist die Militärzeitschrift auch als ePaper verfügbar. Abonnenten können sich nun selbst registrieren und erhalten damit sofort Zugang zu den Online-Ausgaben der ASMZ. Lesen Sie mehr...


Fraueninklusion in der Armee

SOG, Tamara Moser

Das Thema Fraueninklusion ist sicherheitspolitisch wichtig und dringlich. Darum hat die SOG das Projekt „Armee und Fraueninklusion“ Ende 2020 lanciert.

Ziel ist es, gemeinsam mit den Mitgliedern der SOG das Thema inkl. möglicher konkreter Massnahmen zu erarbeiten und im Anschluss über die erarbeiteten Argumente und möglichen Massnahmen eine breite Diskussion mit interessierten Privatpersonen und interessierten Vertretern aus Medien, Politik und Verbänden zu führen.

Damit möchte die SOG ihren Beitrag leisten, um das seit langem bestehende Defizit an Informationen und konkreten Massnahmen zur Fraueninklusion möglichst schnell zu beseitigen. 

Das Ziel der Inklusion von Frauen in die Armee teilt die SOG mit dem VBS und der Armee.

Der SOG ist es wichtig, dass sie zur Erreichung des gemeinsamen Ziels wo immer möglich mit dem VBS und der Armee zusammenarbeitet. Daneben will die SOG die Bemühungen von VBS und Armee mit eigenen Aktivitäten und Produkten ergänzen und unterstützen, um die Inklusion weiter voranzutreiben. Denn nur mit vereinten Kräften kann die sicherheitspolitisch dringliche und notwendige Inklusion der Frauen in die Armee auch tatsächlich erreicht werden.

 Damit das ambitiöse aber wichtige Vorhaben gelingt, ist die SOG auf Eure aktive Mitarbeit in der Arbeitsgruppe angewiesen. Gemeinsam wollen wir die Inklusion der Frauen in die Armee vorantreiben und damit  unsere starke, unabhängige Milizarmee nachhaltig und glaubwürdig stärken. Wir freuen uns auf die aktive Mitarbeit. Informationen inkl. Anmeldungslink finden Sie hier.


Die Armee muss sich weiterentwickeln, sonst wird sie zum toten Gewicht

KKdt Thomas Süssli, Chef der Armee

Die Vision 2030 der Gruppe Verteidigung zeigt auf, wie sich die Armee auf die Zukunft ausrichtet. Warum es zwingend nötig ist, dass die Armee bereits heute mit diesen Arbeiten beginnt – und warum die Gedanken von General Henri Guisan nichts von ihrer Aktualität eingebüsst haben. Lesen Sie mehr...


Bundeswehr – wohin?

Wolfgang Kopp

Der Generalinspekteur sieht wegen der enorm hohen Kosten für die Bekämpfung der Pandemie seine militärische Zielsetzung und die der NATO gefährdet. Bis 2032 sollte der deutsche Beitrag zur NATO und damit zur Bündnisverteidigung drei voll ausgestattete Divisionen sowie angemessene Beiträge von Luftwaffe und Marine betragen. Nun kann man generell bezweifeln, ob die sich abzeichnende schwarz-grüne Koalition die erforderlichen finanziellen Mittel dafür bereitstellen würde und insofern die Zielsetzung nicht nach unten hätte korrigiert werden müssen. Lesen Sie mehr...  


Führen ohne Fähigkeiten?

Peter Müller, Redaktor ASMZ

Was sich Generationen von Soldaten nicht vorstellen konnten, ist als Folge der Corona-Pandemie Wirklichkeit geworden: In der Winter-RS 2021 haben rund 5000 der insgesamt ca. 12000 Rekruten ihren Dienst nicht in der Kaserne, sondern zu Hause begonnen. Wie das geht, wollten wir genau wissen. Wir haben Rekrut Friolet der Pz RS Thun in seinem Homeoffice interviewt. Lesen Sie mehr...


Im Eurofighter hast du alles was du brauchst

Der Schweizer Airbus Chef-Testpilot Geri Krähenbühl K12 im Interview über den Eurofighter, die neuesten Technologien und das Neue Kampfflugzeug bei Air2030. Lesen Sie mehr...


Der einfachste Übergang zur nächsten Generation

Die Boeing F/A-18 Super Hornet ist das Kampfflugzeug der Gegenwart. Sie ist nicht nur bewährt, kosteneffizient und in der Lage, Einsätze auch unter schwierigsten Bedingungen zu meistern, sondern wird der Schweiz darüber hinaus den einfachsten Übergang zur nächsten Generation von Kampfflugzeugen ermöglichen. Lesen Sie mehr...


Die Rafale – unabhängige Technologie gegen Gefahren von heute und morgen

Die internationale Sicherheitslage ist unvorhersehbar und verändert sich ständig. Bedrohungen sind nach wie vor konventioneller, vermehrt jedoch auch hybrider Natur. Die Rafale trägt dazu bei, die Bevölkerung gegen Bedrohungen aus der Luft und vom Boden zu schützen, die Souveränität des Landes zu sichern und nationale Interessen zu verteidigen. Lesen Sie mehr...


Die F-35 – ein fliegender Kräftemultiplikator

Die F-35 bietet als Kampfflugzeug der 5. Generation ein bisher unerreichtes Lagebild und ist durch den Datenaustausch mit leistungsfähigen Schnittstellen ein Kräftemultiplikator für die Luft- und Bodenstreitkräfte. Durch die umfassende Integration von Systemen und Sensoren sind diese im Preis inbegriffen und – noch wichtiger – die Handlungsfreiheit im Einsatz ist durch eine echte Multirolefähigkeit jederzeit gewährleistet. Lesen Sie mehr...


Zusammen weiter – mit einer wertvollen Aussensicht 2/4

Larissa Stämpfli, Hans-Peter Walser

Das Milizsystem in der Schweiz hat an Bedeutung verloren. Das tangiert nicht zuletzt auch die Schweizer Armee, die bezüglich Sicherstellung der notwendigen Bestände in den Formationen vor Herausforderungen steht. Ursache dafür ist unter anderem auch, dass sich viele junge Erwachsene für einen anderen Weg entscheiden und nicht bereit sind, einen persönlichen Beitrag für die Sicherheit zu leisten. Dies, obwohl die Zustimmung für die Armee, gerade auch bei den Jungen, hoch ist. Lesen Sie mehr...


Zeitgeist – ein Modewort oder mehr?

Martin Oberholzer-Riss, Daniel Urech

Ein grosser Teil der Bevölkerung in der Schweiz fühlt sich durch die Corona-Pandemie ernsthaft bedroht. Die Behörden sollen die Bevölkerung durch möglichst effektive Massnahmen schützen. Das Krisenmanagement jedoch will nicht gelingen. Es zeigt eklatante Schwächen, die ein Weckruf sein sollten. Die Schwächen haben ihren Grund: das Machtgerangel unter den Behörden und der gehässige Ton im politischen Diskurs. Lesen Sie mehr...


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